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Projekte in der Einrichtungsberatung

Unten finden Sie drei Beispiele bereits abgeschlossener Projekte von mir, um Ihnen einen ersten Eindruck meiner Arbeit und Ideen zu geben. Klicken Sie auf die Bilder, um die jeweiligen Skizzen größer zu sehen.

Details meiner erfolgreichen Arbeiten, Einrichtungsberatungen und Wohnberatungen an diesen und weiteren Objekten stelle ich Ihnen bei Interesse gerne zur Verfügung.

Bitte zögern Sie nicht, mich zu kontaktieren.

Skizze: Perspektive Flur

Der erste Eindruck zählt: eine Dielengestaltung

Der Eingang und Flur des Hauses meiner Bauherren war zu gestalten. Vorgefunden hatte ich einen weiß gefliesten Flur, schlecht verarbeitet und sehr nüchtern.

Es sollte eine besondere Lösung für die multifunktionale Diele gefunden werden. Der Grundriss zeigt eine neue Fliesung mit Muster passend zu den Türen und Durchgängen . Vorgeschlagen wurden hier von mir wunderschöne Fliesen aus gefärbten Natursteinmehl, die im Dickbettverfahren verlegt werden und daher fast keine Fuge brauchen.

Die Möblierung der Diele wurde mit einer Garderobe bestehend aus zwei beweglichen Fronten mit Stangen dahinter geplant. Ganz an der Wand bildeten dann die flachen Schuhregale den Abschluss dieses Systems. Ein gemischtes Licht aus indirekten und direkten Leuchten verwandelte den vorherigen Durchgangsraum in einen nutzbaren Raum mit schöner Atmosphäre.

Die Kellertür erhielt eine besonders positive Note: einen in Holz gerahmten Spiegel. Die ganze Ansicht von Treppe, Stuhl und Spiegel gehörten nun zusammen. Und meine Bauherren und ihre Gäste fühlen sich seitdem noch wohler, wenn sie ihr Haus betreten.

Skizze: Garderobe Flur, Inken Matthies, Hamburg

Kinderzimmer für einen elfjährigen Jungen mit Sammelleidenschaft

Für den Sohn meiner Bauherren ein neues Zimmer zu gestalten war eine große Herausforderung für die Eltern und mich. Schon allein vom Alter des Jungen her muss man vieles bedenken. Entstanden ist eine Planung zum Eigenbau. Vorhanden war der große Schreibtisch in einem Zimmer mit massiv drückender Dachschräge.

Ich habe den Raum immer an den Wänden lang strukturiert. Das Bett ist ein langes Podest mit in Brüstungs- und Drempelhöhe umlaufenden Plattenverkleidung. So entsteht ein Gästebett . Außerdem kann der Junge mit seinen Freunden nun von beiden Seiten am Schreibtisch sitzen und gemeinsam spielen. Der Schreibtisch verliert an optischer Wucht und Größe durch das Podest dahinter. Die Regale und Schränke wurden angepasst und oberhalb mit breiten Regalen verbunden, so daß viel Platz zum Ausstellen und Aufbewahren entsteht.

In der Perspektive sieht man einen gemalten Himmelsstreifen an Decke und der Dachschrägen. Das regt zum Träumen an und öffnet den Raum gleichzeitig nach oben hin. Eine Fensterrahmung in Holzlamellen rundet das Ensemble ab. Entstanden ist so ein Raum, der mit dem Jungen mitwachsen kann.

Skizze: Jugendzimmer, Inken Matthies, Hamburg